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The Story behind

Wir möchten euch die Geschichten hinter den bedrohten und ausgestorbenen Tier- & Pflanzenarten erzählen, die wir euch in Erinnerung rufen möchten um alles daran zu setzen, dass die bedrohten Arten nicht das gleiche Schicksal ereilt!

 

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Cao-Vit Gibbon

bedroht | 47

Der Cao-Vit Gibbon ist eine vom Aussterben bedrohte Primatenart, die im chinesisch-vietnamesischen Grenzgebiet beheimatet ist. Die Männchen haben ein nahezu komplett schwarzes und die Weibchen ein farbenfrohes gelb- bis beigebraunes Fell. Die Ausbreitung des Menschen und die gezielte Jagd auf das Tier haben dazu geführt, dass heute weniger als 50 Exemplare leben. Um den Erhalt der Spezies zu sichern, wurden als erste Maßnahme neue Wälder in China und Vietnam gepflanzt was jedoch bei weitem nicht ausreicht, um die Tiere vor dem Aussterben zu schützen.

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Eskimo Curlew

ausgestorben | 1963

Der Eskimo Curlew (Brachvogel) ist eine ausgestorbene Vogelart, die in Kanada und Alaska beheimatet war. Die Vögel nisteten im freien Gelände auf dem Boden und reisten als Zugvögel in den Wintermonaten bis nach Argentinien und Chile. Charakteristisch für den Brachvogel waren die grauen Beine und das dunkelbraune Gefieder mit einem hellbraunen Bauch. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden jährlich bis zu 2 Million Tiere durch den Menschen getötet, bis 1963 die letzte Sichtung auf Barbados bestätigt wurde. Seitdem wurde der Vogel nicht mehr gesehen und gilt als ausgestorben.

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Vaquita

bedroht | 15

Der kalifornische Schweinswal oder „Vaquita“ ist eine Walart, die im nördlichen Teil des Golfs von Kalifornien beheimatet ist. Sie ist die am stärksten gefährdete Walart der Welt und wird seit 1996 als vom Aussterben bedroht eingestuft – die Jagd zu Wasser durch den Menschen hat zu dieser Bedrohung geführt, obwohl der Vaquita nur Beifang und nicht das eigentliche Ziel der Jagd ist. Im März 2018 lebten nur noch 12 bis 15 Vaquitas, was unvermeidlich zum Aussterben der Art führen wird, wenn keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden. Das Wort Vaquita ist spanisch für „kleine Kuh“.

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Viola Cryana

ausgestorben | 1939

Die Viola Cryana ist eine ausgestorbene Veilchenart, die als Endemit in dem französischen Departement Yvonn heimisch war. Endemiten sind nur in einer bestimmten Region heimisch, wodurch sie sehr anfällig für äußere Einflüsse sind. Die Viola wurde bis zu 12 cm groß und hatte dabei relativ große Blüten in einer hellen, violetten Farbe. Sie wurde erst 1878 wissenschaftlich beschrieben, gilt jedoch bereits seit 1939 als ausgestorben. Der industrielle Kalksteinbergbau zur Zementherstellung hat dazu geführt, dass der begrenzte Lebensraum zerstört wurde. Ohne diesen konnte die Viola Cryana nicht überleben.

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